Angelsportverein Werne - Lippetal e. V.

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Geplante Teichanlage am ehemaligen Schacht 7 in Langern

Der Neubau des Vereinsteiches sollte auf dem ehemaligen Parkplatz der stillgelegten Schachtanlage Haus Aden im Ortsteil Langern der Stadt Werne erfolgen.  Die Wasserfläche sollte ca. 10500 m² betragen, die durchschnittliche Tiefe etwa 2,5 Meter, die maximale Tiefe hätte bei 4 bis 5 Metern gelegen. Für das Gesamtareal war eine Größe von ungefähr 20000 m² vorgesehen worden.

Das Grundstück sollte von der Stadt Werne angepachtet werden. Die Stadt Werne hatte das gesamte ehemalige Zechengelände offiziell am 01.11.2005 von der Montan Grundstücksgesellschaft (MGG) erworben.

Das ehemalige Trafohaus sollte als Vereinsheim umgebaut werden. Es wurde jedoch vor der Übernahme des Grundstückes durch die Stadt Werne abgerissen. Die Stadt bot daher dem Verein Holtmanns Mühle zum Kauf an.

Das Teichprojekt konnte jedoch nicht verwirklicht werden. Ausschlaggebend für das Scheitern des Projektes in Langern war einmal der unzureichende natürliche Wasserzulauf zum geplanten Teich. Es wurde daher beabsichtigt, die notwendigen Verdunstungsverluste von etwa 100 m³ am Tag durch Wasser aus einer Tiefenbohrung auszugleichen. Das vom Verein eingeschaltete Gutachterbüro stellte allerdings fest, dass aufgrund der vorhandenen Bodenverhältnisse eine ergiebige Tiefenbohrung nicht möglich ist. Deshalb rieten die Gutachter dringend vom Bau der Anlage an diesem Standort ab.

Das Grundstück in Langern, Holtmanns Hof und Holtmanns Mühle wurden inzwischen von der Stadt Werne weiter verkauft.

 

Fotos aus Langern im Sommer 2004

 

Auf dem ehemaligen Parkplatzgelände am Schacht 7 in Langern sollte der Vereinsteich entstehen.

Das ehemalige Trafohaus wurde abgerissen.   Der Parkstreifen vor dem Gelände

 

 

 

Fotos vom 06.03.2005

 
Holtmanns Mühle, Nordwestseite Holtmanns Mühle, Südseite

 

Inschrift auf der Nordseite der Mühle

Das Mühlrad weist inzwischen erhebliche Schäden auf. So ist oben ein komplettes Segment aus dem Rad herausgebrochen.

Der ehemalige Parkplatz der Schachtanlage besteht nur noch aus Schotter und Asche. Sämtliche Pflastersteine wurden inzwischen abgeräumt. Das alte Trafohaus befand sich vorne auf der rechten Bildseite (Südostseite).

Nur noch der Zaun und einige Berge Bauschutt erinnern an die Schachtanlage in Langern.